Was ist Aufstellungsarbeit?

Es ist eine Herausforderung für mich, die Aufstellungsarbeit zu beschreiben, da ich der Meinung bin, dass es etwas ist, das man erlebt/gespürt haben “muss”. Dennoch möchte ich dir hier so gut wie möglich einen Einblick geben und ganz ehrlich – für wirklich viel theoretischen Input gibts Herrn google 😉 

Bei der Aufstellungsarbeit geht es darum, dass der*die Klient*in ein Anliegen hat, welches “aufgestellt” werden kann, dies kann zum Beispiel ein Konflikt in der Familie (Familienaufstellung) sein, ein körperliches Problem, eine Entscheidungssituation, etc. Wichtig dabei ist, dass für den*die Klient*in wirklich ernst ist, sich dieses Thema anschauen zu wollen, aus reiner Neugierde mache ich keine Aufstellungen.

Eine Aufstellung kann entweder im Einzelsetting mit dem Systembrett oder Bodenankern (Karten die stellvertretend für jemand/etwas auf dem Bodem platziert werden) oder im Gruppensetting mit Personen, die sich als Stellvertreter zur Verfügung stellen, gemacht werden.

Wie funktioniert´s?

Zu Beginn erfrage ich genau das Thema und überprüfe, ob es tatsächlich einer Aufstellung bedarf oder einer anderen Intervention. Wenn es zu einer Aufstellung kommt, sucht der*die Klient*in sich eine*n Stellvertreter*in für sich selbst (im Gruppensetting eine Person, im Einzelsetting auf dem Systembrett eine Figur) aus und genauso auch relevante Stellvertreter dafür, was oder wer mit dem Thema zu tun hat (diese Elemente werden von mir vorgegeben). Diese platziert der*die Klient*in dann nach Gefühl so, wie es sich für sie*ihn in diesem Moment stimmig anfühlt. Im Gruppensetting beobachtet der*die Klient*in dann von außen das Geschehen, im Einzelsetting befrage ich den*die Klient*in, was er*sie wahrnimmt in diesem Moment.

Da der*die Klient*in zu Beginn das “Problembild” aufstellt verändert sich im weiteren Verlauf etwas hin Richtung “Lösungsbild”. Das bedeutet, dass sich Dinge, welche nicht förderlich waren, lösen können und es dem*der Klient*in ermöglichen kann, das Ganze aus einer neuen Perspektive wahrzunehmen. Die Aufstellung unterstützt dabei Richtung Lösung zu kommen und wirkt noch nach, in einzelnen Fällen sogar einige Jahre.

Ich persönlich finde, dass die Aufstellungsarbeit ein großartiges Werkzeug ist, welches ich mit Respekt behandle und welches auch mir schon bei einigen Themen in meinem Leben eine wertvolle und gute Unterstützung in Richtung Lösung war.

Ich hoffe, dass ich dir die Aufstellungsarbeit ein wenig näherbringen durfte und bei Fragen kontaktier mich gerne – ich freu mich darauf!

Was ist Aufstellungsarbeit?

Es ist eine Herausforderung für mich, die Aufstellungsarbeit zu beschreiben, da ich der Meinung bin, dass es etwas ist, das man erlebt/gespürt haben “muss”. Dennoch möchte ich dir hier so gut wie möglich einen Einblick geben und ganz ehrlich – für wirklich viel theoretischen Input gibts Herrn google 😉 

Bei der Aufstellungsarbeit geht es darum, dass der*die Klient*in ein Anliegen hat, welches “aufgestellt” werden kann, dies kann zum Beispiel ein Konflikt in der Familie (Familienaufstellung) sein, ein körperliches Problem, eine Entscheidungssituation, etc. Wichtig dabei ist, dass für den*die Klient*in wirklich ernst ist, sich dieses Thema anschauen zu wollen, aus reiner Neugierde mache ich keine Aufstellungen.

Eine Aufstellung kann entweder im Einzelsetting mit dem Systembrett oder Bodenankern (Karten die stellvertretend für jemand/etwas auf dem Bodem platziert werden) oder im Gruppensetting mit Personen, die sich als Stellvertreter zur Verfügung stellen, gemacht werden.

Wie funktioniert´s?

Zu Beginn erfrage ich genau das Thema und überprüfe, ob es tatsächlich einer Aufstellung bedarf oder einer anderen Intervention. Wenn es zu einer Aufstellung kommt, sucht der*die Klient*in sich eine*n Stellvertreter*in für sich selbst (im Gruppensetting eine Person, im Einzelsetting auf dem Systembrett eine Figur) aus und genauso auch relevante Stellvertreter dafür, was oder wer mit dem Thema zu tun hat (diese Elemente werden von mir vorgegeben). Diese platziert der*die Klient*in dann nach Gefühl so, wie es sich für sie*ihn in diesem Moment stimmig anfühlt. Im Gruppensetting beobachtet der*die Klient*in dann von außen das Geschehen, im Einzelsetting befrage ich den*die Klient*in, was er*sie wahrnimmt in diesem Moment.

Da der*die Klient*in zu Beginn das “Problembild” aufstellt verändert sich im weiteren Verlauf etwas hin Richtung “Lösungsbild”. Das bedeutet, dass sich Dinge, welche nicht förderlich waren, lösen können und es dem*der Klient*in ermöglichen kann, das Ganze aus einer neuen Perspektive wahrzunehmen. Die Aufstellung unterstützt dabei Richtung Lösung zu kommen und wirkt noch nach, in einzelnen Fällen sogar einige Jahre.

Ich persönlich finde, dass die Aufstellungsarbeit ein großartiges Werkzeug ist, welches ich mit Respekt behandle und welches auch mir schon bei einigen Themen in meinem Leben eine wertvolle und gute Unterstützung in Richtung Lösung war.

Ich hoffe, dass ich dir die Aufstellungsarbeit ein wenig näherbringen durfte und bei Fragen kontaktier mich gerne – ich freu mich darauf!

Was ist Aufstellungsarbeit?

Es ist eine Herausforderung für mich, die Aufstellungsarbeit zu beschreiben, da ich der Meinung bin, dass es etwas ist, das man erlebt/gespürt haben “muss”. Dennoch möchte ich dir hier so gut wie möglich einen Einblick geben und ganz ehrlich – für wirklich viel theoretischen Input gibts Herrn google 😉 

Bei der Aufstellungsarbeit geht es darum, dass der*die Klient*in ein Anliegen hat, welches “aufgestellt” werden kann, dies kann zum Beispiel ein Konflikt in der Familie (Familienaufstellung) sein, ein körperliches Problem, eine Entscheidungssituation, etc. Wichtig dabei ist, dass für den*die Klient*in wirklich ernst ist, sich dieses Thema anschauen zu wollen, aus reiner Neugierde mache ich keine Aufstellungen.

Eine Aufstellung kann entweder im Einzelsetting mit dem Systembrett oder Bodenankern (Karten die stellvertretend für jemand/etwas auf dem Bodem platziert werden) oder im Gruppensetting mit Personen, die sich als Stellvertreter zur Verfügung stellen, gemacht werden.

Wie funktioniert´s?

Zu Beginn erfrage ich genau das Thema und überprüfe, ob es tatsächlich einer Aufstellung bedarf oder einer anderen Intervention. Wenn es zu einer Aufstellung kommt, sucht der*die Klient*in sich eine*n Stellvertreter*in für sich selbst (im Gruppensetting eine Person, im Einzelsetting auf dem Systembrett eine Figur) aus und genauso auch relevante Stellvertreter dafür, was oder wer mit dem Thema zu tun hat (diese Elemente werden von mir vorgegeben). Diese platziert der*die Klient*in dann nach Gefühl so, wie es sich für sie*ihn in diesem Moment stimmig anfühlt. Im Gruppensetting beobachtet der*die Klient*in dann von außen das Geschehen, im Einzelsetting befrage ich den*die Klient*in, was er*sie wahrnimmt in diesem Moment.

Da der*die Klient*in zu Beginn das “Problembild” aufstellt verändert sich im weiteren Verlauf etwas hin Richtung “Lösungsbild”. Das bedeutet, dass sich Dinge, welche nicht förderlich waren, lösen können und es dem*der Klient*in ermöglichen kann, das Ganze aus einer neuen Perspektive wahrzunehmen. Die Aufstellung unterstützt dabei Richtung Lösung zu kommen und wirkt noch nach, in einzelnen Fällen sogar einige Jahre.

Ich persönlich finde, dass die Aufstellungsarbeit ein großartiges Werkzeug ist, welches ich mit Respekt behandle und welches auch mir schon bei einigen Themen in meinem Leben eine wertvolle und gute Unterstützung in Richtung Lösung war.

Ich hoffe, dass ich dir die Aufstellungsarbeit ein wenig näherbringen durfte und bei Fragen kontaktier mich gerne – ich freu mich darauf!